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Leila engagiert sich als MINT-Botschafterin, um junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und ihnen praxisnahe Einblicke in MINT-Berufsfelder zu ermöglichen. Mit Erfahrung aus Forschung, Innovation und digitaler Bildung zeigt sie, wie MINT im Alltag wirkt – von Programmierung und Robotik bis hin zu immersiven Technologien wie VR/XR.

Sie unterstützt Schulen, Lehrkräfte und Netzwerke dabei, MINT-Themen greifbar und motivierend zu vermitteln, und setzt sich für moderne Bildungswege und Chancengleichheit im Zugang zu MINT ein. Als Botschafterin fördert sie Orientierung, Kompetenzaufbau und echte Zukunftsperspektiven – durch Workshops, Projekte, Mentoring und die Zusammenarbeit mit Bildungs- und Praxispartnern.



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„Komm, mach MINT“ ist eine Initiative, die Mädchen und junge Frauen gezielt für MINT-Studiengänge und naturwissenschaftlich-technische Berufe informiert und begeistert. Im Fokus stehen besonders die Übergänge von Schule zu Studium sowie von Hochschule zu Beruf, also genau die Phasen, in denen wichtige Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden. Ziel ist es, ein realistisches Bild von ingenieur- und naturwissenschaftlichen Tätigkeiten zu vermitteln, Perspektiven und Karrierechancen für Frauen sichtbar zu machen und mehr Absolventinnen für technische Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen – auch als Beitrag gegen den zunehmenden Fachkräftemangel.



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Dr. Leila Mekacher ist Ingenieurin am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd und setzt sich dafür ein, dass mehr Mädchen und Frauen MINT-Berufe als realistische und attraktive Option sehen. Sie verbindet moderne, praxisnahe Ausbildung am Technologie Campus und im Technological Education Center (tec) mit innovativen Technologien wie Mixed-Reality und Kooperationen mit Unternehmen.

Ihr eigener Weg führte über ein Stipendium von Tunesien nach Deutschland, über Elektro- und Automatisierungstechnik bis zur Promotion in Robotik/Softwaretechnik. Inhaltlich steht für sie im Vordergrund, Technologie so einzusetzen, dass sie Menschen konkret unterstützt.

Im Kern geht es um Motivation und Orientierung: Sie baut Hemmschwellen ab, macht Berufsbilder greifbar und stärkt junge Frauen gegen Stereotype – durch Vorbilder, Mentoring und Formate wie Aktionstage und Interviews, die Perspektiven bis hin zu dualem Studium, Forschung und Entwicklung aufzeigen.



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Dr. Leila Mekacher steht im Kontext des Ada-Lovelace-Projekts für langjährige Mentoring-Erfahrung und konkrete Praxisformate, die Mädchen und junge Frauen in MINT stärken. Als ehemalige Mentorin hebt sie besonders das Projektmotto „Was ich will, das kann ich!“ als persönlichen Karriere-Schlüssel hervor.

Inhaltlich passt ihr Engagement sehr klar zum Ansatz des Projekts: Mentoring durch nahbare Rollenvorbilder (MINT-Studentinnen mit geringem Altersabstand), die authentisch zu Studium, Ausbildung und Zukunft in MINT beraten, Hemmschwellen abbauen und den Berufseinstieg erleichtern.

Dazu kommen die praktischen Angebote, die genau diese Wirkung erzeugen: Schul-AGs, Workshops, Feriencamps, Schnupperangebote in Betrieben und Hochschulen, außerschulische Lernformate (z. B. Coding-Hubs) sowie Coaching und Networking für MINT-Studentinnen. Mentorinnen profitieren gleichzeitig durch bezahlte Tätigkeit, Weiterbildung, Profilaufbau und Netzwerk.

Ergänzend wird deutlich, dass das Projekt auch als Kooperationsplattform funktioniert: Schulen, Unternehmen und Akteur:innen der MINT-Bildung können über gemeinsame Aktionen, zielgruppenspezifische Konzepte, Weiterbildungen und Vernetzung eingebunden werden – mit dem übergeordneten Ziel, den Frauenanteil in MINT nachhaltig zu erhöhen.